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Herbstausfahrt 2012

Stolze 14 Teams waren mit ihren Schätzen unterwegs auf Olympiatour.

Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich ein Großteil der Mitstreiter beim alten Radstadion ein. Die kurze Überführungsetappe nach Forstenried war für einige schon ein gröberes Handikap. Ist ja auch blöd,  wenn man links und rechts verwechselt. Wie im richtigen leben halt. Zu guter Letzt hat dann auch die grüne Minna, sprich Beta Berlina unseren Wartepunkt erreicht und es konnte losgehen.

Wir fuhren über die alte Olympiastrasse Richtung Starnberg und Weilheim zum Staffelsee. Unser erster stopp  in einem Biergarten direkt am wassre wurde mit einer traumhaften Aussicht auf die Alpen belohnt. Hier gab‘s etwas zur Stärkung.

An Autos waren dabei: Lancia Beta Coupe, MGB Cabrio, Fiat X1/9, Fiat 124 Spider,  Lancia Delta 2 HF Turbo mod, Fiat Croma, BMW 320 Baur Cabrio,  BMW 1802, Mercedes W123, Lancia beta Berlina, Alfa SspiderDduetto, Lancia Dedra, Lancia Lybra und Lancia Beta HPE

Anschließend ging's dann in Richtung Garmisch über Oberammergau zu unserem ziel, dem alten Olympiaskistadion. Doch halt, der MG machte erst mal richtig Aufhebens von sich, in dem er einfach stehen blieb. Unsere Profis fanden jedoch in Windeseile den Fehler. Gottseidank, denn die grünen freunde standen schon am ende der Schlange auf der Bundestrasse B23 und fragten nach dem Grund. Wir waren aber schon wieder am weiterfahren und so blieb es beim fragen.

Beim Skistadion  angekommen, erlebten wir dann  das Parkchaos pur. Die Lösung war dann der Parkplatz vom nahegelegenen Krankenhaus. Ein paar Minuten Fußweg, und alle fanden sich wieder bei der seil bahn ein. Unser Garmischer Freund Heini kam hier auch dazu. Das dumme für uns war nur, wir waren nicht die einzigen, die sich dieses ziel ausgesucht hatten. Eine immense Warteschlange verschaffte uns viel zeit zum plaudern, bis es dann in die lüfte zum Bergasthof Eckbauer ging. Das war Nostalgie pur, denn die Gondelbahn stammt aus den fünfziger Jahren. Bei der auffahrt konnten wir ein grandioses Panorama genießen.

Oben angekommen, bot sich dasselbe Spiel wie unten. Warteschlange bei der Essensausgabe. Plätze gab‘s aber trotzdem für alle, wenn auch an 2 verschiedenen tischen. Nach reichlich mampf und vielen Benzingesprächen ging‘s dann an die große Wanderung zur Partnachklamm. Nicht für alle. Denn der Rest stärkte sich erst noch mit Latte Macchiato etc.

Gegen fünf Uhr trudelten alle, wenn auch etwas müde, wieder im Stadion ein. Es muss auf der Wanderung zugegangen sein, wie am Stachus im Stoßverkehr. Aber es sind ja alle wieder heil unten angekommen. Die ersten haben sich dann gleich auf die heimfahrt gemacht. Der Rest wählte nach dem anhören der Staumeldungen eine neue Route über den Kochelsee. Pustekuchen.

Auch dort erlebten wir eine Premiere der besonderen Art. Stau auf dem Kesselberg gottseidank aber bergab. Unser roter MG hatte leider wieder etwas Bauchschmerzen. Bei der Gelegenheit bekam er den Spitznamen „das rote Gummiboot“. (wer war das?) Die Lichtmaschine schwächelte etwas, somit war nur fahren mit Standlicht möglich.

Auch dieser Stau hatte ein Ende und somit wurde ein kurzfristig neu ausgewähltes Ziel angefahren. Die Klosterschenke von Benediktbeuern , ein Volltreffer. Da hat alles gepasst. Essen, Preise, Platz  und Bedienung. Rund um, das war ein gelungener Abschluss unseres Tagesausfluges der Lancia Freunde München.

Es war gottseidank kein weiterer Schaden zu melden, bei immerhin 14 Fahrzeugen. Schön fand ich, dass vom KMK Stammtisch drei Teams mitgefahren sind.

Ach ja, warum dieser Titel, Tag des Vergessens. Hier kommt die Lösung: Die Weißwurst, sprich den weißen BMW 1802 , haben wir in Garmisch schlicht und einfach vergessen mitzunehmen. Erst ein Anruf per Handy beim Mikele brachte Hilfe. Weiterfahren nach Mittenwald war die Rettung. Außerdem gabs noch den Funkverkehr unserer Talkies.

Ja und dann war da noch die vergessene Tasche von unserem Tourguide oben auf dem Berggasthof. Das Teil wurde aber von einem freundlichen Mitbürger bei den Wirtsleuten abgegeben. Mit der Übergabe am selben Tag hat es nicht mehr geklappt.  Der Rentner hat das corpus delicti am nächsten Tag wieder abgeholt und direkt ---just in time –angeliefert.

Dann bis zum nächsten Stammtisch

Just
Mikele

 

Herbstausfahrt Steigerwald 2011

Warum ausgerechnet von mir? Das frage ich mich auch! Doch Dieter erwähnte ganz beiläufig – Karlheinz sei so gut und schreibe über die Fahrt ein paar Zeilen, es ist besser wenn der Bericht nicht vom Organisator, sondern von einem Teilnehmer kommt und schon war er wieder weg. So sitze ich jetzt hier und versuche das herrliche Wochenende der Reihe nach wiederzugeben.

Abfahrt war am 1.10. pünktlich um 8.30 in Oberschleißheim, aber nur für die, die auch da waren. Die 1. Strecke führte die Teilnehmer nach Pfaffenhofen a.d. Ilm, Treffpunkt 2 - Bahnhofsparkplatz.

Als wir dort ankamen, war Bernd und Evi mit der Flavia schon da. Sie hatten sich in München verfahren und wer Bernd kennt der weiß - zurück fahre ich nicht, also sofort weiter nach PAF. Somit waren wir schon 2! Wolf kam zu Fuß- er hatte einen 2. Parkplatz gefunden,- auch am Bahnhof- und das in PAF! Dann ging es Schlag um Schlag. Aus allen Himmelsrichtungen kamen die 3 Autos aus München und Wolfgang mit Franzi aus Rosenheim. Der sonnige Parkplatz war nun fest in Lancia’s Hand. Doch halt; ein Minicooper schoss auf den Parkplatz zu, steuerte unsere Gruppe an, touchierte beinahe die Leitplanke und kam so dicht auf einen der Unseren zu stehen, dass dieser nur mit Mühe wieder ausparken hätte können. Doch die Fahrerin ging nicht zum Bahnhof sondern stellte sich zu unserer Gruppe, so lernte ich Heike kennen.

 

Wir waren nun vollzählig und konnten die Teilstrecke 1.2 in Angriff nehmen. Ich durfte direkt hinter dem Führerfahrzeug fahren, da ich das PS schwächste Auto hatte. Das Schlußfahrzeug war jedoch nicht das PS stärkste sondern das Auffälligste. Das war Wolfgang und Franzi im knallgelben Gummib... -halt nein, im knallgelben Fiat Spyder. Sogar im grellsten Sonnenlicht, dem wir alle 3 Tage erbarmungslos ausgesetzt waren, sahen wir den Spyder, wenn er nur da war.

So ging es im recht flotten Tempo zu unserer Mittagspause zum Rothsee, Nähe Heuberg – Seehaus Rothsee. Dieter machte es möglich, dass wir beinahe am Seeufer parken konnten - und das für 1 !. Es war so herrlich, dass der ganze See nicht direkt voll von Schwimmern war, aber 2 oder 3 Badende sahen wir doch. Der fehlende Lancia Ypsilon traf auch ein, Stau auf der Autobahn. Wenn Bernhard einen Oldi fahren würde, wäre er nicht auf die Autobahn gekommen und folglich auch nicht im Stau stecken geblieben.(darum kommt vielleicht der Oldi noch, Anmerkg. von mir )

So fuhren wir weiter, unserem nächsten Ziel Schönbrunn im Steigerwald entgegen. Es ging wieder flott zur Sache, nur die " Millionen Großstadt Nürnberg und Führt bremsten unseren unbändigen Vorwärtsdrang aus. Doch Dank der modernen Hilfsmittel wie Funk und Handy hatten die Fahrer ab Nr. 4 keine größeren Probleme uns wieder zu finden.

Trotz der zügigen Fahrt kamen wir tatsächlich 10 Minuten zu spät an unserem Ziel: Autohaus Fa. Aumüller in Schönbrunn, an. Der Chef des Hauses empfing uns dennoch sehr freundlich und erklärte sich bereit uns Allen seine raren Automobilen Schätze zu zeigen.

 

Wir erfuhren, dass er eines der weltweit 4 großen Abarth Museen besitzt und führte uns in den Ausstellungsraum. Wie ihr Alle wisst, bin ich nun mal nicht der große Spezialist für italienische Autotypen. Doch standen in dem Raum schon sehr beeindruckende Fahrzeuge die vor allem in einem außergewöhnlich guten Zustand waren. Ich meine, kein Fahrzeug hatte eine schlechtere Zustandsnote wie 2 - !!! Es waren da ca. 12 Fahrzeuge ausgestellt. Die Führung ging dann weiter durch seine Werkstatt bei der mir klar war, auch diese Fahrzeuge gehören zu seiner Sammlung; doch weit gefehlt! In dieser Werkstatt arbeiten täglich 5 Monteure und einige Auszubildende. Auf meine gezielte Frage wie es kommt, dass die Werkstat so sauber aussieht, erklärte er uns, dass ab jeden Freitagmittag, die Lehrlinge und Monteure- die Werkstatt schruppen, aufräumen mit Putzlappen trocken reiben und erst dann ins Wochenende gehen, nach dem Motto : Wie der Herr, so auch das G’scherr.

Nachdem diese Besichtigung den erwarteten Eindruck bei uns hinterlassen hatte, und Wolfi mit Kjell,- unsere beiden Dentalspezialisten, -oh Entschuldigung; Delta – Spezialisten; Herrn Aumüller weiter mit Fragen bombardierten, wollte er von uns wissen, ob wir noch Zeit und Lust auf einige weitere Exemplare hätten, wir müssten nur rund 600m zu Fuß gehen. Selbstverständlich waren wir alle dafür. So konnte Dieter die bohrenden Fragen seiner Isabella nach dem giftgrünen Geschoß, das zum Verkauf steht ganz geschickt umgehen. (wenn sie schon keine Borgward Isabella bekommt, Anmerkg. v. mir)

 

So führte Herr Aumüller uns zu seinem Wohnhaus das mit einer angebauten Halle wunderschön am Ortsrand steht. Nachdem er die Tore geöffnet hat, verschlug es uns allen die Sprache. Nun wurde uns klar, warum sein Museum zu den 4 weltweit größten Abarth – Museen gehört. Hier standen nochmals rund 35 Fahrzeuge, sehr viele mit Renngeschichte und „normale“ Straßenfahrzeuge. Im Untergeschoß befinden sich noch 4 verschiedene Fiat Dino, sowie sein 1. Motorrad und sein 1. PKW. Zu allen Fahrzeugen auch hier die freudige Erinnerung an schöne, erfolgreiche Zeiten sowohl als Rennfahrer wie als Unternehmer. Von seinen 4 Kindern haben wir eine Tochter kennengelernt die die Firma schon führt und auch volles Interesse an dem einmaligen Museum zeigt. So kann Herr Aumüller unbesorgt sein Lebenswerk genießen; er weiß, es wird weiter bestehen. Herzlichen Glückwunsch dazu. Ich möchte wissen, wie unser Dieter das Museum gefunden hat, in meinem ausführlichen Museumsführer steht es gar nicht drin. Vielen Dank an Dieter.

 

Nun suchten die meisten Ihre Frauen wieder, denn die ausführliche Beschreibung der Exponate und das fehlende Interesse zwang einige Damen dazu uns einen schönen Platz im Freien in einer schönen Gaststätte zu reservieren.

 

Wir konnten hier aber nicht bleiben weil im Gasthof Steigerwald in Burgebrach schon reserviert war. So fuhren wir, schon wieder hungrig und vor allem durstig, nach Burgebrach zum Abendessen und um unsere Zimmer zu beziehen. In Burgebrach war „Kerwe“ und somit im ganzen Ort die Hölle los. Doch die reservierten Plätze reichten aus und wir konnten ein ausgezeichnetes Essen und einen hervorragenden Wein ausgiebig genießen und uns etwas näher kennenlernen. Natürlich kamen die Biertrinker auch nicht zu kurz.

 

Der Rest des Abends ging schnell vorbei so dass Einige die horizontale und die Anderen den Besuch der Landdisko bevorzugten. Wir schliefen sehr gut, wenn auch die 2 Etagentoiletten für Alle teilweise für geringe Wartezeiten auf dem Flur sorgten. Geweckt wurden wir durch das Geschnatter der Gänse, dem Gegacker der Truthüner und dem Gewieher der beiden Haflinger. Idyllischer kann es gar nicht gehen, vor allem, weil die Stalltüren wegen uns erst gegen 8°° geöffnet wurden.

Am Sonntag starteten wir nach dem Frühstück zu einer zwar kurzen aber sehr eindrucksreichen Tour. Erst bei der Abfahrt bemerkte ich, dass sich Bernd und Evi am Abend von uns abgesondert hatten und in einem wie sie sagten sehr gepflegten Hotel Nähe Bamberg übernachteten aber zur Ausfahrt pünktlich da waren. Die 1.Strecke führte uns in den oberfränkischen Markt Ebrach. Die dortige Zisterzienserabtei bestand von 1126 – 1803, seit 1851 ist es eine JVA. Sehenswert ist der Treppenaufgang im Kloster sowie die barocke Kirche. Der Klostergarten befindet sich gerade im Umbau, so dass wir nur ein Brunnenbild machen konnten. Alle standen vor dem Brunnen, nur Wolfgang stand drin. Danach fuhren wir weiter nach Pommersfelden zur Schloßbesichtigung mit Führung. Dieses Barockschloß wurde von 1711 – 1718 als „kleines Sommerschlösschen“ erbaut. Bemerkenswert ist die Tatsache, dass sich dieses Schloß immer noch im Familienbesitz befindet und jährlich für ein paar Monate auch bewohnt wird. Es finden dort auch Konzerte für junge und unbekannte Künstler statt, die sich dort ihre erste Anerkennung verdienen können. Beeindruckend sind die damals von J. Dientzenhofer erbauten frei tragenden Gewölbe mit ca. 13m Spannweite. Nach der ausführlichen Führung konnten wir im Schloßgasthof hauptsächlich unseren Durst
löschen und den Hunger stillen.

 

Wir fuhren wieder zurück nach Schönbrunn, weil wir in der Gaststätte vom Vortag Abendessen wollten. Die Fahrzeuge stellten wir selbstverständlich im Hof von Herr Aumüller ab, der auch prompt erschien und am liebsten mit uns gegangen wäre, hätte er nicht zum Geburtstag seines Patenkindes müssen. Statt Seiner kam die Tochter und machte mit uns einen Spaziergang um Schönbrunn herum und war beim Abendessen bei uns dabei. Leider mussten wir noch nach Burgebrach fahren, so dass unsere Nieren kaum gespült werden konnten. Manche waren tatsächlich schon leicht dehydriert was aber im Steigerwald schnell behoben wurde. Gesundheit ist schließlich unser höchstes Gut!

Die Fahrstrecke an diesem Tage betrug nur rd. 70 km, hatte es aber in sich. Die kurvenreiche, schmale, teilweise steile und schlechte Wegstrecke war wie geschaffen für Dieters Beta-Coupe’ und den Delta integrale‘s. Da ich die hinter mir Fahrenden nicht ausbremsen wollte wenn Dieter seine V-max kurzzeitig testete, beschleunigte ich auch aber nur bis zu dem Moment, als meine Aurelia nicht mehr meiner Führung gehorchte und ein Eigenleben führte. Der Aufschrei von Elisabeth und Isabella, sie fuhr auf dieser Strecke mit uns mit, zwang mich zu einer kurzen Vollbremsung um darauffolgend eine etwas gemäßigtere Fahrweise an den Tag zu legen.

 

Der Abend im Gasthof Steigerwald begann für Michael und Marianne mit einer unliebsamen Überraschung. Sie hatten keinen Parkplatz. Nicht für sich, nein für ihren Beta HP- E. Doch wer zu spät kommt, bekommt auch keinen Parkplatz. Doch wir halfen alle zusammen und ekelten die Fremdparker hinaus und siehe da, nach rund einer " Std. hatte auch Michael seinen Lancia vor dem Steigerwald stehen und der Abend konnte beginnen. Wir saßen im Nebenzimmer bei hervorragenden Speisen, gutem Wein, gutem Wein, dito, dito, fränkischen Bratwürsten und Verdauungsschnäpschen, dito, dito, zur Erhaltung der Gesundheit und hatten eine prächtige Unterhaltung.. Mit Susanne und Kjell gehe ich gerne wieder aus, ich bestelle, er bezahlt. Hoffentlich denke ich beim nächsten Stammtisch noch daran, ich habe ja jetzt den Augsburger Martin mit seinem Delta 2 kennengelernt , so können wir gemeinsam mal zum Stammtisch kommen.

 

Am Montag nach dem wunderschönen Abend war Isabella todsterbenskrank. Wie sich nach eingehender Untersuchung herausstellte hatte sie tatsächlich eine schwere Lebensmittelvergiftung. Dank ihrer robusten Gesundheit, - die braucht sie alleine schon wenn sie neben Dieter sitzt,- und der mitfühlenden Anteilnahme der Umstehenden musste sie nicht vom Notarzt versorgt werden, ja sie konnte tatsächlich mit uns den Rückweg antreten. In Bamberg blieb sie noch im Auto, aber am Altmühlsee ging es Ihr schon wieder gut. (Anmerkung von mir: viel Schnaps ist auch Lebensmittel!) So fuhren wir gemeinsam, aber ohne Bernd und Evi, nach Bamberg. Glücklicherweise haben wir sie, oder sie uns, am Dom getroffen. Nach der individuellen Besichtigung des Domes, der Residenz und verschiedener Gaststätten,- von außen!!- marschierten wir über den Flohmarkt auf der Regnitzbrücke wieder Richtung Parkhaus. Kjell tat mir dann sehr leid, keiner wollte beim Schleckerle einkehren, so kam er nicht in den Genuss dieses Bier im Originalgasthaus zu probieren. Ein paar Flaschen mit nach Hause nehmen wollte, er auch nicht. Vielleicht klappt es das nächste mal.

 

In Bamberg war Verkehrsmäßig der Teufel los und so hatten wir einige Mühe uns zusammenzufinden um gemeinsam an den Altmühlsee zu fahren. Doch es klappte schließlich doch. Bis auf Bernd. Er war wieder weg! Weder mit Funk noch mit Handy war er erreichbar. Wir fuhren jetzt im normalen Tempo Richtung Altmühlsee. Doch unterwegs kommt uns plötzlich Bernd entgegen. Auch ich winkte ihm zu, doch er hielt nur die Hand vor das Gesicht. Wollte er womöglich nicht erkannt werden ?? Wir fuhren an das südliche Ende vom Altmühlsee Nähe Gunzenhausen. Als wir uns nach einem kleinen Spaziergang zu einer Erfrischung am Kiosk niederließen, waren Bernd und Evi wieder bei uns. Wir waren eine große Sorge los. In Gunzenhausen trennten sich unsere Wege. Wir fuhren in südlicher, die anderen noch verbliebenen in östlicher Richtung heimwärts. Dieter bestätigte mir, dass alle gut zu Hause ankamen, zumindest hat er nichts gegenteiliges gehört. Auch Bernd und Evi sollen gut nach Hause gekommen sein. Vielleicht war das was mir so auffiel nur purer Zufall. ein zartes Seelchen hat daraus beinahe ein Drama inszeniert. Ich freue mich, euch Beide wieder zu sehen. Hoffentlich beruht das auf Gegenseitigkeit.

 

So, nun liegt mein Bericht vor! Sollte ein anderer Teilnehmer auch etwas über diese Ausfahrt geschrieben haben, darf dieses Schreiben sofort vernichtet werden. (Ich hab’s ja im PC.) Wenn einer die im Museum ausgestellten Exponate aufgelistet hat, kann er dies ja Dieter mailen und als Anhang dazugeben, dann können alle nachlesen.

 

Ganz zum Schluss nochmals ein ganz dickes Dankeschön an Isabella und Dieter für
1. Das phantastische Wetter
2. Die wunderschöne Route
3. Das Anti – Stress - Programm
4. Die hervorragenden Lokalitäten
5. Die angenehmen und liebevollen Teilnehmer, und
6. dass auch wir mitfahren durften.

 

Euer Karlheinz mit Elisabeth.

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Frühjahrsausfahrt Berchtesgadener Land 2012

Die Wettervorhersage sah für das Wochenende nicht wirklich gut aus, umso mehr war ich überrascht, 13 teilnehmende Fahrzeuge am Start in Weyarn zu sehen. Rund 5.500 unfall- sowie pannenfreie Kilometer kamen somit in Summe wieder einmal zusammen. (Tour ca. 380 km + individuelle Anfahrt x Teilnehmer)

Trotz gruseliger Wettervorhersage für die Frühjahrstour der Lancia Freunde München via Berchtesgaden hatte der Wettergott ein Einsehen mit uns.
Nach einer flotten, kurvenreichen Kolonnenfahrt gab es den ersten Drink, für uns zum Kennenlernen aller Mitfahrer, in einer Berggaststätte am Thiersee. Ein Schnäpschen vom Hausherrn und eine edle Spende für alle Getränke von Guiseppe hellte die Wetterstimmung weiter auf.

Nach einer 5km langen Bergstrecke auf der anderen Innseite, von unserem Tourguide wieder super ausgekundschaftet,  gab es leckeres Mittagessen im Gasthof Moosbauer.

Bei der Weiterfahrt hatten die meisten einen frischen Ziegenkäse vom Wirt im Gepäck. Unsere flotte Kolonne wurde glücklicherweise wegen schlechter Wettervorhersage fast nie von anderen Ausflüglern behindert, sodass wir zügig am Chiemsee vorbei über superschön ausgesuchte Nebensträßchen unser Tagesziel Weißbach an der Alpenstraße gegen 17 Uhr erreichten.

Beim Abendessen hatten wir unterhaltsame Benzingespräche bis in den späten Abend hinein.
Am nächsten Morgen starteten wir pünktlich, trotz Formel 1 und nieseliger Nebelschwaden mit kurzem Stopp im Biathlon Olympiazentrum. Auf der Rossfeld Panoramastraße hat uns niemand überholt, siehe Dokufotos!! Muss das ein Traum sein bei Sonnenschein!

Somit war ausreichend Zeit um das Dokumentationszentrum am Obersalzberg zu besuchen. Vor unserer letzten Bergprüfung am Sudelfeld mit Rosengasse haben wir uns ein Mittagessen in Niederndorf gegönnt.

Der krönende kulinarische Abschluss war allerdings Kuchen satt im Winkelstüberl auf dem Heimweg. Uns als Neuzugänger hat es sehr gut gefallen; alle Autos haben bestens funktioniert; danke an alle Beteiligten und besonders an unseren engagierten Tourguide Dieter.

 

Wir freuen uns auf die nächste Tour.

Regine und Richard

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